Materialwissenschaften
Rheinland-Pfalz ist reich an Tradition und Innovation – vom Weinbau bis zur Hightech-Industrie. Gerade deshalb spielen Materialwissenschaften hier eine wichtige Rolle. Sie erforschen neue Werkstoffe, die leichter, stabiler oder nachhaltiger sind und so neue Maßstäbe setzen. Wir bringen die richtigen Köpfe im Land zusammen, um die Materialien der Zukunft zu entwickeln.
Auf einen Blick
Kernidee
Materialwissenschaften schaffen die Grundlage für neue Produkte und Prozesse – durch innovative Werkstoffe, Oberflächen und Fertigungstechnologien.
Merkmale
- Verbindung von Werkstoffentwicklung und industrieller Anwendung
- Hohe Bedeutung für Produktion, Energie, Mobilität und Gesundheit
- Enge Zusammenarbeit von Forschung und Unternehmen
Ziele
- Innovationen in Schlüsselindustrien ermöglichen
- Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit stärken
- Vernetzung zwischen Forschung und Wirtschaft fördern
Anwendungsmärkte
Materialwissenschaften finden in zahlreichen Märkten Anwendung. Besonders dort, wo Materialien Funktion, Effizienz oder Beständigkeit verbessern, spielen sie eine zentrale Rolle.
- Verbundwerkstoffe
- Funktionale Oberflächen
- Werkstoffverarbeitung und -charakterisierung
- Fügetechnik
- Additive Fertigung
- Filtertechnik
- Feuerfesttechnik
- Technische Keramik
Branchen
Werkstoff- und Oberflächentechnik wirken als Querschnittstechnologien in zahlreichen Branchen. Besonders relevant sind sie dort, wo neue Materialien Effizienz, Nachhaltigkeit oder Leistungsfähigkeit steigern.
- Fahrzeugbau
- Metallindustrie
- Recycling
- Kunststoffindustrie
- Medizintechnik
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Ihr Ansprechpartner bei der Innovationsagentur
Sebastian Sänger
Manager Innovation & Transfer | Materialwissenschaften