Innovationsagentur Rheinland-Pfalz
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Auf kurzem Weg

Meldung

Materialien gemeinsam weiterdenken

Die Vertreter:innen beim Treffen in der Innovationsagentur

Wie können die Materialkompetenzen in Rheinland-Pfalz noch stärker vernetzt werden? Auf Initiative unseres Mitarbeiters Sebastian Sänger kamen in der Innovationsagentur Expert:innen aus den Bereichen Metall, Keramik, Oberflächen- und Verbundwerkstoffe zusammen, um über Möglichkeiten einer engeren Zusammenarbeit zu sprechen.

Potenziale einer möglichen Fokusgruppe Materialien

Im Mittelpunkt des Treffens stand die Frage, wie sich vorhandene Stärken künftig noch besser bündeln lassen. Eine mögliche Fokusgruppe könnte neue Kooperationsformate anstoßen, gemeinsame Innovationsprojekte entwickeln und zusätzliche Drittmittel für Rheinland-Pfalz erschließen.
Den fachlichen Auftakt gestaltete Gründer Milan Ender, der Einblicke in den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Materialforschung gab. Anhand der Plattform seines Unternehmens Aithericon zeigte er, wie sich beispielsweise Datenkataloge erstellen und Forschungsprozesse effizienter gestalten lassen.

An die Impulse schloss sich ein offener Austausch über erste Ansätze für die weitere Zusammenarbeit zwischen dem Forschungsinstituts für Glas | Keramik (FGK), dem Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe, dem Institut für Oberflächen- und Schichttechnik (IFOS), dem TIME Technologie-Instituts für Metall und Engineering und der Innovationsagentur an. Das gemeinsame Ziel: Kompetenzen vernetzen, Synergien nutzen und neue Innovationspotenziale für Rheinland-Pfalz erschließen